Sylvie Marie
Wilder Mohn
Autorin · Poetin · Soundpoetin
Aktuell
Faultline. Summer und Aiden. Der erste von vier Teilen meines musikalischen Storytellings über zwei Menschen, verpasste Chancen und eine Nacht, die Grenzen verschiebt.
Coming Soon

Über mich
Worte.
Klänge.
Zwischenräume.
Sylvie Marie

Worte - Klänge - Zwischenräume
Mit elf habe ich angefangen, Geschichten zu erzählen.
In Gedichten, Songs und später in Büchern. Es war intuitiv mein Weg, Gefühlen und Gedanken Raum zu geben.Ich denke viel und ich fühle tief. So tief, dass ich es schon in jungen Jahren als eine Überdosis Emotionen empfand.
Nach außen wirke ich meist ruhig und still, aber in meinem Kopf ist immer etwas los. Mir wird nie langweilig. Mein Gehirn arbeitet anders, und irgendwann habe ich verstanden, dass das kein Fehler ist, sondern eine Frequenz.
Schreiben ist die Art, wie ich die Dinge begreife und verarbeite. Manchmal reicht die Seite. Manchmal brauchen die Worte Klang, weil Musik Sprache in den Körper trägt, nicht nur in den Kopf.2005 hat mein Gedicht „Albatros" einen Lyrikpreis gewonnen. Das hat mir den Mut gegeben, mit meinen Texten weiter in die Öffentlichkeit zu gehen und ein Buch zu schreiben.2015 habe ich den Fantasyroman „Die Nacht in uns" veröffentlicht.
Er gehörte zu den 50 erfolgreichsten Kindle-Storyteller-Titeln und wurde auf der Frankfurter Buchmesse am Amazon-Stand ausgestellt.2018 folgte „Purple Rain – Der Feind in meinem Herzen". , das kurz darauf auch als Hörbuch bei Miss Motte AUDIO erschien. Danach wurde es um mich herum ruhiger.Heute erzähle ich meine Geschichten vor allem in Songs. Schneller, direkter, näher am Gefühl. Ein anderer Weg, aber derselbe Impuls.Außerdem schreibe ich einen Blog mit sehr persönlichen Texten, den ich hier noch verlinken werde.Ich arbeite an weiteren Büchern. Sie werden ihren Weg finden.


Silk & Trouble

Ich bin ein Widerspruch in Person. Und Gegensätze ziehen mich an. In Musik, in Kunst, in Geschichten, die ich nicht mehr vergesse.Bridgerton ist so eine Geschichte. Seide und Skandal. Anstand und Abgrund. Genau mein Terrain.Silk & Trouble ist spontan entstanden. Aus Faszination, als Echo in mir und aus Sehnsucht nach weiteren Folgen. Vierzehn Songs, die zwischen Ballsaal und Begehren pendeln, zwischen dem, was gesagt werden darf, und dem, was darunter brodelt.Und ich habe sogar einen ganz persönlichen Skandal in diese Welt geschmuggelt. Eine gewisse Lady aus der Serie hätte vermutlich ihre Freude daran.Dies ist ein unabhängiges Fan-Projekt. Sugar Engine steht in keiner Verbindung zu Netflix, Shondaland oder den Rechteinhabern der Serie.
Der Algorithmus spielt Gitarre. Und plötzlich wird es laut.
Ausgerechnet Musik. Von allen Bereichen, in denen künstliche Intelligenz gerade die Welt umkrempelt, ist es die Musik, die plötzlich im Zentrum der Debatte steht. Nicht bei der KI-gestützten Krebsdiagnose. Nicht beim Autopiloten, der uns durch die Nacht fliegt. Nicht beim Algorithmus, der entscheidet, welche Werbung wir sehen, welcher Kredit uns gewährt wird, welches Profil auf der Datingapp zuerst erscheint. Da läuft KI still und unsichtbar, und wir lassen sie laufen, weil sie uns das Leben leichter macht. Solange sie für uns bequem ist, stellen wir sie kaum infrage.
Aber sobald ein Algorithmus einen Akkord anschlägt, wird darüber gestritten.
Das ist kognitive Dissonanz. Doppelmoral.Die Maschine hat kein Herzblut. Oder?
Das Argument höre ich am häufigsten: KI fühlt nichts. KI leidet nicht. KI hat keine Biografie, keine gebrochene Beziehung, keine schlaflosen Nächte, aus denen ein Song entsteht.Wer einen KI-Song erschafft, bringt all das mit. Viele schreiben ihre Texte selbst, treffen inhaltliche Entscheidungen, geben eine Richtung vor. Wer dann aus hundert Versionen genau diese eine auswählt, tut genau das, was Kuratoren, Produzenten und A&R-Manager seit Jahrzehnten tun.
Das Selektieren ist ein zentraler kreativer Akt. Nicht weil nichts erschaffen wird, sondern weil jemand entscheidet, was überhaupt existieren darf.
Und natürlich ist nicht jede KI-Musik gleich. Es gibt Leute, die lassen sich einen Song komplett generieren und nehmen das Ergebnis. Und es gibt andere, die Texte selbst schreiben, Stimmen formen, Parameter steuern, Versionen kombinieren und gezielt eingreifen. Dazwischen liegt ein ganzes Spektrum.
Die Frage ist nicht, ob KI beteiligt ist. Entscheidend ist, wie viel menschliche Entscheidung darin steckt. Und vielleicht ist genau das der Punkt: Mehr Menschen können ausdrücken, was in ihnen ist. Ob es gehört wird, entscheidet sich später.Die berechtigte Frage, womit KI trainiert wurde und ob Künstler dafür gefragt oder bezahlt wurden, bleibt wichtig. Aber sie ist nicht dasselbe wie die Frage, ob ein Mensch mit neuen Werkzeugen Kunst schaffen darf.In der bildenden Kunst gilt längst, dass nicht jede Arbeit Strich für Strich oder Pinselstrich für Pinselstrich entsteht. Manche arbeiten präzise mit der Hand. Andere werfen Farbe auf eine Leinwand oder bauen Systeme, die das Ergebnis mit hervorbringen. Oft spielt dabei sogar Zufall eine Rolle. Beides ist Kunst.
Entscheidend ist nicht, wie direkt die Hand eingreift, sondern ob das Ergebnis eine bewusste Entscheidung trägt und das trifft, was der Künstler ausdrücken will.Ende der 1970er Jahre tauchten die ersten Drum Machines auf. Roland TR-808. Kleine Plastikkisten, die einen Schlagzeuger ersetzen sollten, und das, fanden echte Schlagzeuger, war eine Unverschämtheit. Eine Entweihung. Musik, die nicht von Menschenhänden geschlagen wurde, konnte keine echte Musik sein.Dann kam Sampling. Hip-Hop baute neue Welten aus Fragmenten fremder Platten. Die Plattenindustrie war entsetzt, die Juristen wurden reich, und die Musik blieb. Sie wurde zu einem der einflussreichsten Genres des 20. Jahrhunderts.Dann kamen Synthesizer in Massen, dann digitale Workstations, in denen eine Gitarre kein Holz mehr brauchte, um zu klingen. Ein Orchester passte plötzlich in einen Laptop. Die klassisch ausgebildeten Musiker klagten: Das ist kein echtes Instrument. Das ist Betrug.Jede neue Technik in der Musik wurde zuerst als Betrug beschimpft. Und jede Generation hält ihren spezifischen Schock für den endgültigen.
Diese Diskussion kehrt immer wieder zurück.Warum Musik? Warum so laut?
Genau hier wird es interessant. Denn der Aufruhr ist selektiv auf eine Art, die nachdenklich stimmt.
KI schreibt juristische Schriftsätze, kaum ein Anwaltsaufstand. KI komponiert Werbejingles seit Jahren, kaum ein Protest. KI generiert Stockfotos, Marketingtexte, Architektenentwürfe. Die Welt nimmt es hin.
Bei Musik ist anders. Musik ist das, was wir fühlen, bevor wir denken. Es ist das einzige Medium, das direkt ins Nervensystem geht, ohne Umweg über die Vernunft. Und ich verstehe das.Aber das Argument gegen KI-Musik ist in Wahrheit kein ästhetisches. Es ist ein wirtschaftliches. Wer "Herzblut" sagt, meint oft: mein Lebensunterhalt. Wer "Authentizität" sagt, meint manchmal: mein Marktanteil. Dann soll man das auch so sagen.Auffällig ist auch, wie unterschiedlich diese Empörung verteilt ist. KI-Bilder sind inzwischen überall: Profilbilder, Grußkarten, Thumbnails, Social-Media-Grafiken. Kaum jemand ruft jedes Mal: die armen Illustratoren, die armen Fotografen.Bei Musik passiert das deutlich schneller. Vielleicht, weil hinter Musik nicht nur einzelne Künstler stehen, sondern eine ganze Industrie aus Labels, Verlagen, Rechten, Lizenzen, Plattformen und Verwertungsketten. Wo Industrie ist, ist Geld. Und wo Geld ist, wird Empörung manchmal erstaunlich moralisch formuliert.Die Kutsche und das Auto.
Als das erste Automobil durch eine europäische Innenstadt fuhr, gab es in England tatsächlich ein Gesetz, den Red Flag Act, das vorschrieb, dass vor jedem Kraftfahrzeug ein Mann mit roter Fahne herlaufen musste, um Pferde und Fußgänger zu warnen.
Eine ganze Industrie verschwand innerhalb einer Generation. Hufschmiede, Stallungen, Kutschenbauer, Pferdegroßhändler. Der Schmerz war real. Die Arbeit von Jahrhunderten wurde obsolet. Und trotzdem würde heute niemand ernsthaft vorschlagen, das Auto abzuschaffen, um die Kutschenindustrie zu schützen.Das Grammophon tötete die wandernden Musikanten. Das Radio sollte das Grammophon begraben. Das Cassettendeck sollte die Musikindustrie ruinieren, "Home Taping Is Killing Music" stand auf den Stickern der 80er. Dann Napster. Dann Streaming.
Spotify zahlt einem Künstler heute einen Bruchteil eines Cents pro Abruf. Das hat die Einkommensstruktur für Musiker wirklich zerstört. Aber über Spotify wird nicht so leidenschaftlich diskutiert wie über KI.
Warum wohl? Weil Spotify kein Instrument anfasst.Qualität siebt sich selbst.
Schlechte Musik gab es immer. Entscheidend ist, ob gute KI-Musik gehört werden darf.
Ja.Die Angst dahinter ist tiefer: dass Kreativität nicht mehr das ist, was den Menschen besonders macht. Dass das letzte Refugium, das Erschaffen von Schönheit, kein Alleinstellungsmerkmal mehr ist.
Aber vielleicht war Kreativität nie das Erschaffen aus dem Nichts. Sondern das Wählen. Das Formen. Das Entscheiden, was bleibt.Ich mache Musik seit ich elf Jahre alt bin. Damals mit dem, was ich hatte. Ich hab Melodien vor mich hingeträllert, Texte geschrieben, Songs erschaffen, die niemand gehört hat außer mir. Später mit Musikern. Heute mit anderen Tools. Aber die Freude ist dieselbe geblieben. Meine künstlerische Seele steckt da drin, genauso wie sie es damals getan hat, als ich noch gar keine Hilfsmittel hatte und einfach nur erschaffen wollte.Die Tools ändern sich. Die Musik bleibt.
AlbatrosSeht mich an!
Hört mir zu!Ich will endlich reden.
Herausschreien,
Was in meinem Innersten brennt.Das Brandmal meiner Seele,
Das von euch niemand kennt.
Es war schon immer da,
Unbemerkt, betäubt, verdrängt.
In Autorität eingepackt
Und in Norm gezwängt.Zu lang hab ich geschwiegen.
Stumm akzeptiert.
Hab euren Standpunkt
Oft nicht kapiert.
Ließ mich von vielen Händen führen,
In Richtung Unbekannt,
Folgte mit verbundenen Augen
Dem Druck einer Hand.Ich war so,
Wie ihr es wolltet:
Angepasst, fügsam und klein,
Doch das Blatt hat sich gewendet -
Ich will nicht mehr
Nur Durchschnitt sein.
Nur noch ich selbst!Aus Grau wurde Rot,
Aus Nebel Sonnenschein.
Aus der Glut wurde Feuer
Und aus Wasser wurde Wein.Träume fingen an zu atmen
Wie ein Albatros im Wind.
Seine Starts sind unbeholfen,
Doch sein Flug stark und bestimmt.
-
„Albatros" gewann den "Jokers Lyrik-
Preis" 2005
Purple Rain - Der Feind in meinem Herzen
Songs zum Buch

Die Nacht In Uns
„Die Nacht in uns“ gehörte 2015 zu den 50 erfolgreichsten Kindle-Storyteller-Titeln und wurde auf der Frankfurter Buchmesse am Amazon-Stand ausgestellt.
Buchtrailer
Song "Naked"
Wenn du meinem Blute lauschst,
hörst du dann die Melodie?
Wenn, dann weißt du,
was durch meine Venen rauscht:
Es ist Poesie …(Lebenssaft | Sylvie Marie 2006)
Ich wurde oft gefragt, ob es meine Gedichte auch als Karten gibt. Diese neue Designserie habe ich geschaffen, um genau das umzusetzen. Es werden noch weitere folgen. Ich arbeite daran, sie als Fine Art Karten und Wanddrucke anzubieten und werde euch informieren, sobald es so weit ist.








© Sylvie Grohne / WilderMohn
Alle Texte und Bilder sind urheberrechtlich geschützt.
Verwendung oder Weitergabe nur mit Genehmigung.
AlbatrosSeht mich an!
Hört mir zu!Ich will endlich reden.
Herausschreien,
Was in meinem Innersten brennt.Das Brandmal meiner Seele,
Das von euch niemand kennt.
Es war schon immer da,
Unbemerkt, betäubt, verdrängt.
In Autorität eingepackt
Und in Norm gezwängt.Zu lang hab ich geschwiegen.
Stumm akzeptiert.
Hab euren Standpunkt
Oft nicht kapiert.
Ließ mich von vielen Händen führen,
In Richtung Unbekannt,
Folgte mit verbundenen Augen
Dem Druck einer Hand.Ich war so,
Wie ihr es wolltet:
Angepasst, fügsam und klein,
Doch das Blatt hat sich gewendet -
Ich will nicht mehr
Nur Durchschnitt sein.
Nur noch ich selbst!Aus Grau wurde Rot,
Aus Nebel Sonnenschein.
Aus der Glut wurde Feuer
Und aus Wasser wurde Wein.Träume fingen an zu atmen
Wie ein Albatros im Wind.
Seine Starts sind unbeholfen,
Doch sein Flug stark und bestimmt.
-
„Albatros" gewann den "Jokers Lyrik-
Preis" 2005

Oktober 2007
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Einige meiner Songs und Musikprojekte
Shadows & Sugar
UPDATES

31.Mai 2026
The Demon Within



15.Mai 2026
Update der Seite "Poesie"
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Alles, was ich hier teile, entsteht mit viel Zeit, Aufmerksamkeit und Herz: Texte, Musik, Bilder, Gedanken, kleine Fundstücke und größere Projekte.Wenn dir meine Arbeit etwas bedeutet und du dazu beitragen möchtest, dass ich weiter schreiben, gestalten und veröffentlichen kann, freue ich mich sehr über Unterstützung.Meine Muse arbeitet besonders zuverlässig mit Kaffee. Ein Latte Macchiato wird hier also nicht nur getrunken, sondern als kreative Betriebsflüssigkeit ernst genommen. ♡Du kannst mich aktuell über PayPal unterstützen:https://www.paypal.com/paypalme/SylvieGrohneAuch der Kauf meiner Bücher hilft mir dabei, meine kreative Arbeit weiterzuführen.Danke, dass du Kreativität möglich machst.
„Unsterblich“ ist ein Gedicht, das ich vor vielen Jahren geschrieben habe.Es entstand aus dem Wunsch heraus, Worte für etwas zu finden, das sich kaum aussprechen lässt: Abschied, Liebe, Erinnerung und meine persönliche Gewissheit, dass ein geliebter Mensch nicht einfach verschwindet.Seit vielen Jahren lebt es als gesprochenes Gedicht auf YouTube. Zu meinem 60. Geburtstag habe ich den Text nun vertont.Ich wollte ihm eine Stimme geben. Nicht lauter als nötig. Aber hörbar für die Momente, in denen Worte allein nicht reichen.Ich weiß, wie es ist, jemanden zu verlieren. Darum biete ich diesen Song kostenlos zum privaten Download auf meiner Seite an. Als persönliches Seelengeschenk für Menschen, die Abschied nehmen, vermissen oder jemanden in Liebe weiter in sich tragen.
Was ist erlaubt? Siehe weiter unten.

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Trag dich in meinen Newsletter ein und erhalte "Unsterblich" als kostenlosen Download. Du kannst dich jederzeit wieder abmelden.
Ich überlege, diese „Unsterblich“-Motive als hochwertige Kunstdrucke anzubieten.Gedacht sind sie als stille Bilder für die Wand. Für Menschen, die den Text nicht nur hören, sondern auch sichtbar bei sich behalten möchten.Vielleicht für das eigene Zuhause. Vielleicht auch für Orte des Abschieds, der Erinnerung und der stillen Begleitung.Voraussichtlich als gerollte Fine-Art-Prints in verschiedenen Größen, ohne Rahmen.Noch ist das keine feste Produktankündigung. Ich möchte zuerst schauen, ob Interesse daran besteht.Wenn du dir eines dieser Motive als Kunstdruck vorstellen kannst, melde dich gern bei mir:
Was ist erlaubt?
Du darfst diesen Song herunterladen, speichern und privat hören. Du darfst ihn auch im persönlichen Abschiedsrahmen abspielen, wenn du um einen nahestehenden Menschen trauerst oder ihn in Erinnerung hältst. Auch bei einer privaten oder familiären Trauerfeier ist das ausdrücklich willkommen.Ich bitte dich, diese Grenze zu respektieren: Bitte veröffentliche den Song nicht, teile die Datei nicht weiter, lade ihn nicht auf Plattformen hoch und nutze ihn nicht öffentlich, gewerblich oder als Teil eines beruflichen Angebots.Er ist als Geschenk für private Abschiedsmomente gedacht. Nicht für Streams, Feeds, Werbung oder gewerbliche Angebote.Erweiterte NutzungWenn du „Unsterblich“ beruflich, gewerblich, öffentlich oder wiederkehrend nutzen möchtest, ist dafür eine gesonderte schriftliche Nutzungserlaubnis erforderlich.Das betrifft zum Beispiel Bestattungsunternehmen, Trauerrednerinnen und Trauerredner, Musikerinnen und Musiker, Veranstalterinnen und Veranstalter oder andere Dienstleister.Schreib mich für eine Anfrage zur erweiterten Nutzung bitte an.
13. Juni 2026
Projektfieber
Es kann sein, dass es hier in nächster Zeit etwas ruhiger wird.Ich arbeite gerade an zwei größeren Projekten, die viel Raum brauchen. Ein paar Songs sind noch in der Pipeline und werden nach und nach erscheinen, nur vielleicht nicht ganz so dicht wie zuletzt.Hinter den Kulissen bewegt sich gerade viel. Ich bin also nicht weg, ich bin nur ziemlich beschäftigt mit Dingen, die meine Zeit sehr beanspruchen und mir sehr viel Freude machen.
28. Mai 2026
Happy Birthday to me

Heute werde ich sechzig.
Ich sehe die Veränderungen. Spüre sie. Und für einen Moment vergisst man das Gute. Denkt nur an das, was nicht mehr so ist wie früher.
Dann fallen mir meine beiden wunderbaren Freundinnen ein, die viel zu früh gegangen sind. Die nicht mehr die Wahl hatten, einfach weiterzumachen.
Und dann weiß ich wieder, was dieses Leben wert ist.
Älterwerden ist ein Geschenk. Es ist ein Privileg, das nicht jeder bekommt.
Happy Birthday to me.
23. Mai 2026
Notizen
Ich eröffne hier einen kleinen Notizblock.Einen Ort für das, was zwischendurch entsteht: Gedanken, kleine Einblicke in aktuelle Arbeiten, Fundstücke, Zitate oder Dinge, die mir gerade erwähnenswert erscheinen.Nicht alles davon braucht gleich einen großen Rahmen. Manches möchte ich einfach kurz festhalten.Da ich in den sozialen Medien eher zurückhaltend unterwegs bin, ist diese Rubrik auch eine Art kleines schwarzes Brett auf meiner Homepage: ein Platz, an dem ich ab und zu erzähle, was ich gerade mache, woran ich arbeite oder was mir durch den Kopf geht.Ich werde diese Notizen immer wieder ergänzen. Manche Einträge bleiben eine Weile stehen, andere machen irgendwann Platz für Neues.Liebe Grüße
Sylvie Marie
IMPRESSUMSylvie Marie Grohne
Stuttgarter Str. 106
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70736 FellbachKontakt: info(at)wildermohn.deVerantwortlich für den Inhalt dieser Seite: Sylvie Marie Grohne
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WERDEN IHRE PERSONENBEZOGENEN DATEN VERARBEITET, UM DIREKTWERBUNG ZU BETREIBEN, SO HABEN SIE DAS RECHT, JEDERZEIT WIDERSPRUCH GEGEN DIE VERARBEITUNG ZUM ZWECKE DERARTIGER WERBUNG EINZULEGEN; DIES GILT AUCH FÜR DAS PROFILING. WENN SIE WIDERSPRECHEN, WERDEN IHRE PERSONENBEZOGENEN DATEN ANSCHLIESSEND NICHT MEHR ZUM ZWECKE DER DIREKTWERBUNG VERWENDET (WIDERSPRUCH NACH ART. 21 ABS. 2 DSGVO).Beschwerderecht bei der zuständigen AufsichtsbehördeIm Falle von Verstößen gegen die DSGVO steht den Betroffenen ein Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat ihres gewöhnlichen Aufenthalts, ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes zu.Recht auf DatenübertragbarkeitSie haben das Recht, Daten, die wir auf Grundlage Ihrer Einwilligung oder in Erfüllung eines Vertrags automatisiert verarbeiten, an sich oder an einen Dritten in einem gängigen, maschinenlesbaren Format aushändigen zu lassen.Auskunft, Berichtigung und LöschungSie haben im Rahmen der geltenden gesetzlichen Bestimmungen jederzeit das Recht auf unentgeltliche Auskunft über Ihre gespeicherten personenbezogenen Daten, deren Herkunft und Empfänger und den Zweck der Datenverarbeitung und ggf. ein Recht auf Berichtigung oder Löschung dieser Daten.Recht auf Einschränkung der VerarbeitungSie haben das Recht, die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen. Hierzu können Sie sich jederzeit an uns wenden. Das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung besteht in folgenden Fällen:
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Quelle: https://www.e-recht24.de


















